Vorgehen


Auch methodisch wollen wir die Umsetzung unserer WJD#Plattform-Strategie auf einem top-modernen Standard halten. So wird das Projekt iterativ mittels Design-Thinking und der Lean-Startup-Methode umgesetzt. Diese Art der Umsetzung hat gleich mehrere

Vorteile

  • Durch vorangestellte Workshops und Prototypenerstellung bekommen wir alle jederzeit ein klares Bild über die aktuell umzusetzenden Ziele.
  • Das Projekt wird modular umgesetzt. Dadurch können die Prioritätensetzung, sowie einzelne Umsetzungsschritte, wenn nötig angepasst und verbessert werden.
  • Die modulare Struktur erlaubt es uns, den Auftrag an die besten Dienstleister für das jeweilige Modul zu vergeben und die Projektfortschritte genau nachvollziehen zu können. Idealerweise übernimmt eine Agentur den Generalauftrag und holt sich bei Bedarf zusätzliches Know-how von Freelancern.
  • Durch den iterativen Ansatz profitieren wir bereits früh von den Ergebnissen in der Fertigstellung und können neue Funktionen für Mitglieder zum frühestmöglichen Zeitpunkt online schalten.

Künftiges Vorgehen innerhalb der Projekte

Vorgehen für das Gesamtprojekt “WJD-Plattform”

Durch dieses Vorgehen soll vermieden werden, dass große Gesamtbudgets ohne klares Ergebnis vergeben und gegebenenfalls zu viele Projekte gleichzeitig umgesetzt werden.

Budgets & Vergabe

Das vorgesehene Budget soll bestmöglich für den Verband genutzt werden.

Bei der Vergabe soll darauf geachtet werden, dass die Gesamtumsetzung reibungslos stattfinden kann. Nach aktuellem Stand wird dafür nach Dienstleisterauswahl und Pitches einzelner Dienstleister die Vergabe an ein Hauptunternehmen bevorzugt. Eher unabhängige Teilprojekte der “WJD-Plattform” sollen gegebenenfalls an weitere jeweils passende Dienstleister mit dem richtigen Produkt und sich in das Gesamtsystem optimalen Technologie vergeben werden.

Controlling

Den reibungslosen Ablauf und die Abnahme von Teilprojekten des Projektes wird eine eigens eingerichtete Taskforce (WJD-Plattform-Taskforce) begleiten und kontrollieren.

Bei der Dienstleisterauswahl, der Planung und Priorisierung der Teilprojekte soll so dafür Sorge getragen werden, dass möglichst wenig Reibungsverlust entsteht.

Ebenfalls wird die Taskforce sehr genauen Einblick in die jeweiligen Angebote der Dienstleister nehmen und diese auf Konzept, Sinnhaftigkeit und Angebotshöhe beleuchten.

In der fortlaufenden Kommunikation mit dem Dienstleister/den Dienstleistern wird die Taskforce je nach Notwendigkeit punktuell hinzugezogen.

Unterstützt wird die Taskforce durch das WJD Plattform Strategie Gremium (WPSG), welches sich aus jeweils einem Vertreter aus den Landesverbänden zusammensetzt.Das WPSG wird im Rahmen eines Kickoff-Workshops in die finale Ausarbeitung des Product-Backlogs mit einbezogen und erhält darüber hinaus regelmäßige Updates der Taskforce. Damit sind die Vertreter des WPDG die ersten Ansprechpartner der Landesvertreter zur WJD Plattform.